Solidarität mit den Unwettergebieten im Tessin, Wallis und Graubünden

Die schweren Unwetter im Sommer 2024 haben in verschiedenen Regionen der Schweiz verheerende Schäden angerichtet. Besonders betroffen waren Gebiete im Tessin, im Wallis und in Graubünden. Menschen verloren ihr Zuhause, Infrastruktur wurde zerstört und ganze Gemeinden standen vor enormen Herausforderungen.

Als Zeichen der Solidarität reichte Drin Alaj gemeinsam mit Kantonsrätinnen und Kantonsräten aus unterschiedlichen politischen Parteien am 4. Juli 2024 einen Vorstoss ein. Der Regierungsrat wurde eingeladen, 500’000 Franken für die Unterstützung der vom Unwetter betroffenen Menschen zur Verfügung zu stellen.

Die Hilfe sollte über die Glückskette erfolgen und damit möglichst direkt den betroffenen Menschen zugutekommen.

Der Vorstoss wurde von Politikerinnen und Politikern aus einem breiten politischen Spektrum unterstützt. Gerade bei Naturkatastrophen sollte nicht die Parteizugehörigkeit im Vordergrund stehen, sondern die Solidarität mit den betroffenen Menschen.

Für Drin Alaj ist dieser Zusammenhalt ein wichtiger Teil unseres föderalen Systems: Wenn einzelne Regionen unseres Landes von einer Katastrophe besonders schwer getroffen werden, sollen finanziell starke Kantone Verantwortung übernehmen und Unterstützung leisten.

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